Institut von Forschung und landwirtschaftlicher Bildung und Staudamm (IRFAP)

 

Empfehlungen für die Erdanalyse

 

Der Boden ist die Schicht|Cape von Erde, wo die Pflanzen|Anlagen|Etagen wurzeln und woher sie das Wasser und die unumgänglichen Nährstoffe erhalten, um sich zu entwickeln. Die Charakteristiken|Merkmale des Bodens sind sehr variabel|veränderlich und wirken sich auf entscheidende Art auf die Anbauten|Kulturen|Zuchten aus. Um zu wissen, welche diese Charakteristiken|Merkmale in jedem Fall sind, muss eine Studie|Studio|Studium des Bodens mittels einer Analyse gemacht werden, der Zuverlässigkeit der Ergebnisse, von der er abhängt größtenteils von der Qualität|Eigenschaft vom eingesammelten Muster|Probe|Schau. Es ist aus diesem Grund, dass wir euch anschließend|nun die Richtlinien anbieten, denen nötig ist, immer zu folgen, zum Zeitpunkt, Erdmuster|proben|schauen zu nehmen.

PROBEENTNAHME VON ERDE

 

Wie müssen die verschiedenen|anderen Zonen von einem Gut begrenzt werden?

Zum Zeitpunkt ein Erdmuster|probe|schau zu nehmen, muss sich das Gut in homogene Samplingparzellen dividieren. Die Oberfläche von jeder muss die ci nchectàrees, im Fall von extensiver Anbauten|Kulturen|Zuchten, oder der beiden Hektare, nicht überschreiten, wenn es sich um hortícoles Anbauten|Kulturen|Zuchten handelt.

 

Um die verschiedenen|anderen Parzellen zu begrenzen, müssen die folgenden Elemente berücksichtigt werden:
¾ Die Form des Geländes|Grundstücks|Terrains (Neigung, Orientierung, Depressionen|Senken, etc.)
¾ Der Aspekt des Bodens (Material, Farbe, Anhäufungszonen von Wasser, etc.)
¾ Die Entwicklung der Pflanzen|Anlagen|Etagen

 

Tiefe des Samplings

 

Die Tiefe, der das Erdmuster|probe|schau weggenommen werden muss, hängt von dem Anbau|Kultur|Zucht ab, den es in der Parzelle gibt, aber im Allgemeinen ist es angemessen|passend, die ersten 5 Zentimeter aus oberflächlicher Erde zu beseitigen|eliminieren. Für die meisten Anbauten|Kulturen|Zuchten gibt es genug davon, die ersten 30 Zentimeter von Erde in Tiefe einzusammeln. Im Fall von holziger Anbauten|Kulturen|Zuchten mit tiefen Wurzeln ist empfehlenswert ein Muster|Probe|Schau der ersten 30 Zentimeter zu nehmen, aber auch ein Muster|Probe|Schau des Untergrunds, zwischen den 30er Jahren und den 60 Zentimetern.

 

Vorgehensweise|Verfahren des Samplings

 

Für jede Parzelle empfiehlt man von fünfzehn zu vierzig Muster|Proben|Schauen zu nehmen, ein Weg in zig-zag oder auf systematische Art folgend jeder eine gewisse Distanz|Entfernung, die ganze Oberfläche durchlaufend. All die Muster|Proben|Schauen müssen in einen Krug oder eine Plastiktüte hineingelangen|stecken und, sobald die Probeentnahme beendet worden ist, ist ratsam sie ein homogenes Muster|Probe|Schau alle zu mischen, um zu erhalten, und er vereinbart all die Reste davon aus Anbau|Kultur|Zucht, den Steinen, etc. zu beseitigen|eliminieren.

 

Das Muster|Probe|Schau muss mit all den Angaben der Parzelle identifiziert sein, und es ist unumgänglich, im Etikett die Nummer|Zahl von der Siedlung und von der Parzelle erscheinen zu lassen.

Um die Muster|Proben|Schauen zu nehmen muss ein Bohrer oder benutzt werden, wenn man nicht, eine Schaufel|Spaten davon hat. Muss ein Loch in Gestalt von V gemacht werden und muss einen Teil|Portion geschnitten|unterbrochen werden von 1, 5 Zentimeter der Wand des Loches, entlang der ganzen Tiefe.

       

Material, um das Muster|Probe|Schau zu transportieren, und notwendige Menge|Quantität

Das Muster|Probe|Schau, um zu analysieren, muss sich in eine saubere|reine Plastiktüte anziehen, daß|als|das, si és possible, tengui hermetische Schließung. Die notwendige Menge|Quantität ist von ungefähr 1 quilogram.

Man empfiehlt, dass er zum Labor so bald wie möglich gebracht wird, besser, nachdem sie eingesammelt worden ist.

ETIQUETATGE UND FÜR DEN ANTRAG|GESUCH NOTWENDIGE ANGABEN

Das Muster|Probe|Schau muss im Labor ankommen, gebührend|ordnungsgemäß, mit der Referenz, identifiziert, die die von der Analyse beantragende Person einbringt: Siedlung und Parzelle, und Art|Spezies und Vielfalt|Varietät, Name des Gutes...

Separat, zum Zeitpunkt den Antrag|Gesuch zu füllen, ihm haben die folgenden Angaben feststehen machen:

Angaben der beantragenden Person:
Name, Abstammung und DNI
Adresse und Telefon

Angaben des Gutes:
Siedlung und Parzelle
Lokalisierung: Name, Gemeinde, etc.
Oberfläche
Anbau-Typ

Angaben des Anbaus|Kultur|Zucht:
Art|Spezies und Vielfalt|Varietät
Portaempelt
Bewässerungssytem
Alter und Plantagenrahmen|mark
Vorhergehender|Vorderer Anbau|Kultur|Zucht
Vegetatives Stadion
Erwartete Produktion

Fruchtbarmachungs-Angaben des letzten Jahres:
Typ von mineralischem Dünger|Gerben|Zubereitung (kg/ha)
Verbesserungen|Abänderungen (Mist|Dung, purins, Schlamm|Ton von Kläranlage, etc.)

Charakteristiken|Merkmale des Musters|Probe|Schau
Oberfläche, wovon das Muster|Probe|Schau repräsentativ ist
Tiefe des Musters|Probe|Schau

Motiv|Grund des Antrags|Gesuchs:
Empfehlungen für die Düngung|Gerben|Zubereitung erhalten
Anomalien|Regelwidrigkeiten feststellen (in diesem Fall vereinbart er zu zeigen welche)
Einen Anbau|Kultur|Zucht einführen|implantieren (in diesem Fall muss davon feststehen die Art|Spezies und die Vielfalt|Varietät lassen)
Andere

Bestimmungen|Entschlossenheit in den Analysen, um die Fruchtbarkeit|Ergiebigkeit der landwirtschaftlichen Böden zu bestimmen|determinieren

¾ Textura
¾ pH
¾ Leitfähigkeit
Carbonar ¾
Aktive Kalkige ¾
¾ organische Materie|Gebiet (MO)
Gesamter|Totaler ¾ Nitrògen
¾ Phosphor (Olsen)
¾ austauschbares Kalium
¾ Kapazität|Fähigkeit von catiònic Austausch (CIC)
¾ austauschbares Natrium
¾ austauschbares Kalzium
¾ austauschbares Magnesium
¾ austauschbarer Wasserstoff
¾ Feuchtigkeit des Substrats
¾ Zurückhaltung|Retention der Feuchtigkeit (% von Sättigung)

 Landwirtschaftlichanalyse-Antrag|Gesuch für holzigen Anbau|Kultur|Zucht

 Landwirtschaftlichanalyse-Antrag|Gesuch für holzigen Anbau|Kultur|Zucht

 Landwirtschaftlichanalyse-Antrag|Gesuch für krautartigen Anbau|Kultur|Zucht

 Landwirtschaftlichanalyse-Antrag|Gesuch für krautartigen Anbau|Kultur|Zucht

 

 

 

 

Maschinelle Übersetzung. Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten