Letzte Aktualisierung: 27/02/2012
Der begleitete Rat|Berater von Erziehung|Bildung, Kultur und Universitäten, Rafael Bosch, der allgemeinen Direktorin von Planung, Inspektion und Erziehungs-Infrastrukturen, Mercedes Celeste, und vom allgemeinen Direktor von Anordnung|Priesterweihe|Regelung, Innovation|Neuerung und Berufs-Bildung, Onofre Ferrer, hat eine Versammlung informativ mit den Direktoren und Inspektoren der Erziehungszentren Publikum der Balearischen Inseln|Häuserblöcke unterhalten. Eine Gesamtsumme von 329 Zentrumsdirektoren hat sich zu den Treffen|Begegnungen, 215 von Primària und 114 von Secundària eingefunden.
Die Treffen|Begegnungen sind vom Ministerium|Beratungsstelle von Erziehung|Bildung, Kultur und Universitäten einberufen worden, um Information zu den Assistenten|Teilnehmern zu geben, auf welcher es die gegenwärtige Situation der öffentlichen Erziehungszentren der Balearischen Inseln|Häuserblöcke ist. Einige der Themen, die behandelt worden sind, sind:
Wirtschaftliche Situation der Zentren
Bosch hat gewollt um die Verantwortlichen für die Führung|Verwaltung der Zentren, an erster Stelle, über welche aufzuklären die wirtschaftliche Situation der Autonomen Verwaltung|Administration ist und wie er sich auf das Erziehungssystem auswirkt. Bosch hat behauptet, dass "die Regierung eine Schuld von 4.480 Millionen von Euro, zusätzlich zu 1.000 Millionen von Euro von kurzfristiger Schuld in nicht "gedüngten" Rechnungen hat". Darüber hinaus hat er vorgeschlagen|gesagt, die Regierung hat die Budgets|Kostenvoranschläge von 2012 gebilligt|genehmigt, nachdem sie ein ganzes Jahr ohne Budgets|Kostenvoranschläge funktioniert hatte, und jetzt haben wir eine Verschuldungsbegrenzung|beschränkung, von Finanzierung und von Kapazität|Fähigkeit von der Ausgabe und, der wichtigste "ist die neue Regierung absolut verantwortlich für die neuen Budgets|Kostenvoranschläge". Tatsächlich|Eigentlich hat er vorgeschlagen|gesagt, "all die Zentren haben die dem Monat Januar zugehörigen Ablaufausgaben gewonnen und am nächsten 29. Februar werden die vom zweiten Monat des Jahres einkassieren|erwerben". "Der Rest der Schuld mit den Zentren wird bezahlt werden, in dem Maße wie|während man kann", hat Bosch erklärt.
Aktualisierung Beiträge für Schulaktivitäten|tätigkeiten
Der Rat|Berater hat die Angleichung|Justierung der Beiträge der Schüler für Schulaktivitäten|tätigkeiten vorgeschlagen, also werden diese Beträge seit dem Jahr 2002 nicht überprüft. Die Aktualisierung dieser Beiträge, um sie zur Zunahme|Vergrößerung vom IPC anzupassen, würde eine Zunahme|Vergrößerung von 1 Euro pro Monat für Studenten (9 Euro pro Jahr) darstellen, eine vernünftige Ziffer, die einen Sauerstoffball|ballon für die Zentren darstellen wird.
Wahl von erster Sprache|Zunge
Der Rat|Berater hat erklärt dass das Ministerium|Beratungsstelle gegenwärtig den Bildungsbefehl|order verfasst, der die Wahl der ersten Sprache|Zunge erlaubt, und dass es nichts mehr als die Entwicklung des gültigen|rechtskräftigen Befehls|Order von September sein wird von 2004. Diese Ordnung|Reihenfolge ist nie respektiert worden und, was er macht, ist, so die Artikel 18 und 22 des Sprachlich|Linguistisch-Normalisierungs-Gesetzes einzusammeln, welche das Recht von den Eltern|Vätern und Müttern darauf offenbaren, die Sprache|Zunge von erster Bildung|Lehre seiner|ihrer Kinder|Söhne auszusuchen, da die Schüler nie in verschiedenen|anderen Zentren von Fragen von Sprache|Zunge abgesondert|getrennt werden werden.
Proteste, Schließungen und Mobilisierungen
Rafael Bosch hat mit der Verarbeitung|Behandlung des Themas von den Protesten, Schließungen und organisierten Mobilisierungen für diese Woche sehr schlagend sein wollen und hat seine|ihre absolute Abstoßung|Rückprall|Rückweisung dazu gezeigt, einen politischen Gebrauch der Zentren zu machen. Er hat behauptet, dass es ihm tadelnswert scheint, "dass man ein Erziehungszentrum von obligatorischer Bildung|Lehre besetzt und dass wir nicht vergessen müssen, dass es in diesen Zentren Schüler gibt, die Minderjährige sind."
Maschinelle Übersetzung. Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten